Iphone fotos orten

Fotos nach Aufnahmeort durchsuchen
Contents:
  1. Bevor Sie beginnen
  2. Hauptnavigation
  3. iPhone Bilder unter Windows verwalten
  4. Fotos mit Ort speichern - Macwelt

Nutzen Sie die Ortungsdienste in der App nicht, können Sie diese komplett ausschalten. Vor allem die Option "Immer" ist nicht empfehlenswert.

Bevor Sie beginnen

Safari: Privatsphäre schützen Durch Ad-Tracking werden die von Ihnen besuchten Webseiten analysiert und passende Werbung auf weiteren Webseiten geschaltet. Ihre Daten werden somit nicht zur Analyse freigegeben. Wo Sie schon einmal hier sind, können Sie auch gleich die Cookies blockieren oder zumindest einschränken. Zugriffsrechte von Apps beschränken Viele Apps können auf mehr Daten zugreifen, als Sie wirklich müssen und sollten. Diese Daten-Gier können Sie selbst einschränken:. Mit einer Berührung lässt sich der Zugriff einfach wieder entziehen. Safari: Cross-Site-Tracking blockieren.

Eine deutsche Übersetzung steht noch aus. Dadurch erhalten Sie ortsbezogene Infos. Dieses Feature können Sie zur Sicherheit aber auch ausschalten, um mehr Privatsphäre zu erhalten:. Daher sollten Sie regulieren, wann Ihr iPhone bei Nichtbenutzen automatisch ausgeschaltet werden soll. Sie können dort die Zeit festlegen, wann Ihr Smartphone abgeschaltet werden soll. So versteckt sich zum Beispiel beim iPhone von Apple in den Einstellungen eine geheime Karte, die eben diese Fragen mit konkreten Daten beantworten kann.

Jeder Nutzer kann den Verlauf der vergangenen 18 Monate einsehen. Die Redaktion von inside handy erklärt, was sich hinter der geheimen iPhone-Karte verbirgt, leitet mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung durch die Smartphone-Einstellungen und betrachtet die aktivierten Ortungsdienste in Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre. Apple speichert in seinem iPhone Orte und Zeiten des individuellen Besuches ab. Dabei wird nicht nur das Datum angezeigt, sondern auch die exakten Uhrzeiten. Die daraus entstehende Karte, zeigt die Besuche der vergangenen 18 Monate an.

Die geheime iPhone-Karte ist faktisch gesehen kein Geheimnis. Doch die Auffindbarkeit der Karte ist so tief in den Einstellungen versteckt, dass ein zufälliges Auffinden geradezu unwahrscheinlich ist. Doch ist einmal das Geheimnis um die Karte gelüftet, kann jeder Nutzer die besuchte Standort-Übersicht jeder Zeit aufrufen.

Die Redaktion von inside handy navigiert im Folgenden durch die Einstellungen bis hin zur geheimen Karte. Die gespeicherten Standorte lassen sich in den Einstellungen der iPhones von Apple nicht so einfach finden. Das Betriebssystem iOS von Apple bietet nämlich zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die an einen Dschungel erinnern. Das der Einstellungspfad zum Erfolg recht kompliziert ist, wird auch dadurch offensichtlicher, dass satte fünf Schritte bis zum Ziel nötig sind. Damit aber jeder Nutzer bei seinem iPhone-Modell den Weg zur geheimen Ortungskarte findet, hat die Redaktion von inside handy eine kinderleichte Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt.

Darunter ist die Erklärung und Agenda der angezeigten Pfeile zu finden. Die Redaktion von inside handy hat die Daten aus Privatsphäre Gründen jedoch entfernt. Die Einstellungen machen die Personalisierungen und damit auch das Herzstück eines Smartphones aus, unabhängig davon ob es sich um Android , iOS oder ein alternatives Betriebssystem handelt.

Daher stehen viele weitere Punkte zur Auswahl. Apple sortiert in iOS die Auswahlmöglichkeiten dahingehend, dass mehrere Punkte optisch durch einen grauen Balken in Kategorien sortiert und damit übersichtlicher angezeigt werden. Es kann interessant sein, sich durch die einzelnen Punkte zu klicken und gegebenenfalls Änderungen vorzunehmen. Hier ist es einfach, den nächsten Schritt auf dem Weg zur geheimen Karte des iPhones zu finden.

Einfach darauf getippt und schon ist ein weiterer Schritt getan.

Hauptnavigation

Einmal in den Ortungsdiensten angekommen, besteht oben die Möglichkeit, die Ortungsdienste zu deaktivieren. Ist die Einstellung hingegen aktiv, kann zum Beispiel der eigene Standort geteilt werden. Darunter werden alle Apps angezeigt, die auf den Standort zugreifen, wie zum Beispiel die Wetter-App , die ab Werk von Apple vorinstalliert ist.

Neben den Anwendungen steht, wann die Anwendung auf den Standort zugreift. Dort kann bei jeder Anwendung durch Antippen die Einstellung angepasst werden. Zudem wird teilweise ein Pfeil neben der Anwendung angezeigt, der grau, lila umrandet oder komplett lila sein kann.

iPhone Bilder unter Windows verwalten

Die Pfeile mit der entsprechenden Farbgebung zeigen grob an, wann die Apps und Anwendungen zuletzt den Standort abgefragt haben. Hier lohnt es sich mit etwas Zeit einmal einen prüfenden Blick auf die Standort-Datennutzung der installierten Apps zu werfen.

Dieser Unterpunkt muss geöffnet werden und schon rückt die geheime Karte in greifbarer Nähe. Daneben befindet sich häufig wieder das Pfeilsymbol, was bereits von den Ortungsdiensten bekannt ist.

Datenschutz auf dem iPhone: Ortungsdienste prüfen

Wird dieser Unterpunkt angeklickt, erfolgt die Aufforderung sich als iPhone-Nutzer zu identifizieren. Hier wird bei den meisten iPhone-Modellen der Fingerabdruck oder auch die Eingabe des Codes verlangt. Das iPhone X besitzt jedoch keinen Fingerabdrucksensor und setzt hingegen zusätzlich auch auf Gesichtserkennung. So oder so ist ein Sicherheitsschritt nötig, bevor sich die gespeicherte Standortübersicht öffnet. Im Anschluss erscheint die geheime Karte, das Ziel ist erreicht und das Stöbern durch die besuchten Orte der vergangenen 18 Monate kann beginnen.

Nun kann jeder iPhone-Nutzer individuell die besuchten Standorte einsehen. Was für die einen eine praktische Funktion darstellt, wird von anderen sehr kritisch in Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre betrachtet. Wer nicht möchte, dass Apple permanent den eigenen Standort und besuchte Ortschaften mit dem eigenen iPhone sammelt und abspeichert, der kann den Dienst in den Einstellungen deaktivieren.


  • Der Dunkelmodus;
  • Weitere Informationen;
  • whatsapp hacken freeware.

Das hat jedoch zur Folge, dass einige Apps und Anwendungen nicht funktionieren. Wer also möglichst viel Privatsphäre und wenig persönlich gespeicherte Daten bevorzugt, sollte die Ortungsdienste unabhängig vom Betriebssystem deaktivieren und dafür das Risiko von Fehlfunktionen in Kauf nehmen.

Wir waren Ende März, genauer gesagt am Mein Handy zeigt auch an, dass wir nur einen kurzen Aufenthalt vor Ort hatten und wenn ich mir die Bilder von dem Tag so anschaue, sollten wir dort unbedingt noch einmal hinfahren! Was meinst du?

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Fotos mit Ort speichern - Macwelt

Die sehr versteckte Karte in jedem iPhone kann eine nützliche Funktion sein. Sie gibt einen Überblick darüber, welche Orte, Städte und Sehenswürdigkeiten der Nutzer wie oft innerhalb der vergangenen 18 Monate besucht hat. Auch dort entsteht eine solche Kartenansicht. Gleichzeitig hingegen speichert das iPhone, häufig für den Nutzer unbewusst, viele Standorte ab.